LJ Bogen

Maßnahmen ab 15.03.21

Außerschulische Jugendarbeit bis 18 Jahre

Kurz und Kompakt

Treffen
  •  Veranstaltungen sind mit bis zu 10 Jugendliche unter 18 möglich.
  •  Zusätzlich können zwei Betreuungspersonen (die sich 1x wöchentlich testen müssen) hinzukommen.
  •  Indoor-Aktivitäten sind mit Testung und Präventionskonzept möglich.
  •  Für Outdoor-Aktivitäten genügt ein Präventionskonzept.
  • Abstand und Maske können, wenn im Präventionskonzept geregelt, entfallen.
  • Es können bei räumlicher und personeller Trennung auch mehrere Gruppen parallel stattfinden.
  • Kontakte aller Teilnehmer und Betreuer sind zu erfassen. 
Sport 
  • Darf nur im Freien stattfinden - es besteht keine Testverpflichtung für die Jugendlichen.
  • Gruppengröße beträgt maximal 10 Personen plus bis zu 2 Trainer/-innen.
  • Erlaubt ist Sport ohne Körperkontakt.
  • Verpflichtendes Präventionskonzept!
Hier gehts zur Auflistung von möglichen Aktivitäten

 

Details

  • Es obliegt dem Veranstalter zu entscheiden ob der Mindestabstand von 2 Meter entfallen kann. Es besteht keine Verpflichtung von dieser Regelung Gebrauch zu machen. Es wird nachdrücklich empfohlen in geschlossenen Räumen vom Tragen einer FFP2 Maske bzw. MNS Gebrauch zu machen. 
  • Es können auch mehrere Kleingruppen an einem Veranstaltungsort sein. Wichtig ist aber, dass eine Durchmischung der jeweiligen Gruppen durch organisatorische Maßnahmen (räumlich oder bauliche Trennung oder zeitliche Staffelung) ausgeschlossen werden kann.
  • Maximal 2 Betreuungspersonen sollten fix für die Dauer der Veranstaltung der jeweiligen Gruppe zugeteilt werden. Für die Betreuerinnen und Betreuer gelten innerhalb der Kleingruppe dieselben Regeln wie für die Kleingruppe.
  • Wenn sich Betreuungspersonal außerhalb der Kleingruppen (nach Veranstaltungsende) zusammenfindet, ist der Mindestabstand (und situationsbedingt das Tragen einer FFP2-Maske) einzuhalten.
  • Solange die Zuordnung der Teilnehmenden nach Kleingruppen nicht vollzogen ist, ist die Wahrung des Mindestabstands und das Tragen einer FFP2-Maske bzw. MNS notwendig.
  • Kontaktdaten von Personen, die sich länger als 15 Minuten am Veranstaltungsort aufhalten, sind verpflichtend für die Kontaktpersonennachverfolgung zu erheben.
  • Rechtzeitiger Hinweis bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen, ein negatives Testergebnis ist mitzubringen.
  • Hinweisschild zu Schutzmaßnahmen ist am Eingang zu einem Angebot bzw. der Einrichtung gut sichtbar anzubringen.

 

Zusätzliche Voraussetzungen in geschlossenen Räumen
  • Vorlage eines negativen Ergebnisses eines Antigen-Tests auf SARS-CoV-2 (Abnahme darf nicht länger als 48 Stunden zurückliegen) oder Vorlage eines negativen Ergebnisses eines molekularbiologischen Tests auf SARS-CoV-2 (Abnahme darf nicht länger als 72 Stunden zurückliegen)
  • Tests zur Eigenanwendung können nicht als Nachweis herangezogen werden. Dies umfasst auch die Covid-19-Antigen-Selbsttests, die in den Schulen zum Einsatz kommen.
  • Volljährige Betreuungspersonen müssen spätestens alle sieben Tage ein negatives Ergebnis eines Antigen-Tests auf SARS-CoV-2 bzw. eines molekularbiologischen Tests auf SARS-CoV-2 dem Veranstalter vorlegen, oder sie müssen bei Kontakt mit Personen, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, eine FFP2-Maske tragen.
  • Ohne die Vorlage eines solchen Testergebnisses ist die Teilnahme an einer Veranstaltung in geschlossenen Räumen keinesfalls möglich!
 
Erhebung von Kontaktdaten

Der Veranstalter ist verpflichtet von Personen, die sich länger als 15 Minuten am Ort der Veranstaltung aufgehalten haben, zum Zweck der Kontaktpersonennachverfolgung folgende Daten zu erheben:

  • Vor- und Familienname
  • Telefonnummer oder E-Mail-Adresse
  • Datum und Uhrzeit des Betretens des Veranstaltungsortes

Der Veranstalter hat der Bezirksverwaltungsbehörde auf Verlangen die Daten zur Verfügung zu stellen. Der Veranstalter darf die Daten ausschließlich zum Zweck der Kontaktpersonennachverfolgung verarbeiten und der Bezirksverwaltungsbehörde im Umfang ihres Verlangens übermitteln. 
Der Veranstalter hat die Daten für die Dauer von 28 Tagen vom Zeitpunkt ihrer Erhebung aufzubewahren und danach unverzüglich zu löschen bzw. zu vernichten.


COVID-19-Präventionskonzept

Das COVID-19-Präventionskonzept im Sinne des §14 Abs. 4 hat insbesondere zu enthalten:
1. Schulung der Betreuerinnen und Betreuer
2. Spezifische Hygienemaßnahmen
3. Organisatorische Maßnahmen im Hinblick auf die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske bzw. einem Mund-Nasen-Schutz oder die Pflicht zur Einhaltung des Mindestabstands von 2 Metern gegenüber Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben.
4. Regelungen zum Verhalten bei Auftreten einer SARS-CoV-2-Infektion.

Der Veranstalter hat ein COVID-19-Präventionskonzept zu erstellen und Maßnahmen zur Minimierung des Infektionsrisikos in folgenden Bereichen zu beschreiben. Als Hilfestellung für die Jugendarbeit wurden „Spezielle Empfehlungen“ ausgearbeitet, die im Präventionskonzept berücksichtigt werden können.

Präventionskonzept

Plakat_Maßnahmen