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Maßnahmen ab 16.04.22

COVID-19 Maßnahmen - Stand 25. April 2022

Änderungen werden laufend aktualisiert. Die Empfehlung wurde basierend auf der 2. Novelle der COVID-19-Maßnahmenverordnung der Bundesregierung durch die Landjugend Oberösterreich erstellt. Es besteht kein Rechtsanspruch. Die Verordnung gilt bis 8. Juli 2022.

Alle Informationen zu den aktuellen Regelungen sind auf der Website des Bundesministeriums zusammengefasst: 
Hier gehts zur Website.

Achtung: Regionale Regelungen sind hier nicht erfasst. Diese sind ggf. für die einzelnen Bezirke auf dieser Website angeführt. Bei Unsicherheiten bitte einfach im Landjugend-Büro oder bei der zuständigen Bezirkshauptmannschaft melden.

 


 

Die wichtigsten Punkte im Überblick für die LJ-Arbeit:

  • Maskenpflicht gefallen in Gastronomie und bei Veranstaltungen.
    Die Maske ist z. B. nur mehr in öffentlichen Verkehrsmitteln, Taxis, lebensnotwendigen Handel, religiösen Messen, Alten- und Pflegeheimen, sowie Krankenanstalten zu tragen.
  • Bei Zusammenkünften gelten keine Einschränkungen mehr.
    Bei Zusammenkünften mit mehr als 500 Personen sind ein COVID-Beauftragter, sowie ein Präventionskonzept notwendig.
  • Es gibt keine allgemeine Sperrstunde mehr.
    Auch nach 24:00 Uhr dürfen Zusammenkünfte stattfinden. 
  • Die Nachtgastronomie darf weiterhin öffnen..
  • Präventionskonzepte und COVID-Beautragte sind ab 500 Personen notwendig.

 


 

Veranstaltungen (in der Verordnung bezeichnet als Zusammenkünfte):

Veranstaltungen bis 500 Personen:

  • Es gelten keine Einschränkungen.
  • Weder ein 3G-Nachweis, noch eine FFP2-Maskenpflicht sind erforderlich.

 

Veranstaltungen ab 500 Personen:

  • COVID-Beauftragter muss bestimmt werden
  • COVID-Präventionskonzept ist zu erstellen

 


 

Die Kontrolle der Nachweise im Allgemeinen:

Ist eine 3G-Kontrolle bei der Zusammenkunft vorgeschrieben, muss der Nachweis für die Dauer des Aufenthaltes bereit gehalten werden. Der für eine Zusammenkunft Verantwortliche hat dabei das Recht folgende personenbezogene Daten zu ermitteln:

  • Vor- und Nachname
  • Geburtsdatum
  • Gültigkeitsdauer des Nachweises
  • QR-Code oder Barcode

Ein Ausweis zur Identitätskontroller darf verlangt werden. Eine schriftliche Aufzeichnung über den Vor- und Nachnamen und die erfolgte Kontrolle des Nachweises darf erfolgen, muss aber nicht. Diese Aufzeichnungen dürfen max. 28 Tage aufbewahrt werden und müssen im Anschluss - so wie die Kontaktdaten - vernichtet werden. Eine Vervielfältigung ist verboten.

Ausnahme: Kinder bis zum vollendeten zwölften Lebensjahr müssen den Nachweis nicht herzeigen.

 

Die 3Gs:

Alle Details, wer lt. aktuellen Auflagen als getestet, geimpft oder genesen gilt, findest du unter diesem Link. 


Achtung:

Seit 8. November 2021 zählt der Nachweis über neutralisierende Antikörper nicht mehr als gültiger Nachweis.

 

3G-Regelung:

Die 3G-Regelung setzt folgende Kriterien voraus:

  • Genesen
  • Geimpft
  • Getestet: PCR-Tests sind 72 Stunden gültig. Antigentests und die in einem behördlichen Datenverarbeitungssystem erfassten Selbsttests sind 24 Stunden gültig. Auch der Corona-Testpass aus Schulen gilt für schulpflichtige Kinder vom 12. Lebensjahr bis zum Abschluss der 9. Schulstufe.

2,5G-Regelung:

Die 2,5G-Regelung setzt folgende Kriterien voraus:

  • Genesen
  • Geimpft
  • Getestet: PCR-Tests sind 72 Stunden gültig.

 

2G-Regelung:

Die 2G-Regelung erlaubt den Eintritt nurmehr für Personen, welche eines der folgenden beiden Kriterien erfüllen:

  • Genesen
  • Geimpft

 

2G-Plus-Regelung:

Zusätzlich zum gültigen 2G-Nachweis muss dann auch ein negatives PCR-Testergebnis vorgezeigt werden.

 

1G-Regelung:

Ein Eintritt ist nur mehr jenen Personen gestattet, bei welchen

... die Drittimpfung oder jede weitere Imfpung, bzw. die Zweitimpfung, wenn man als Genesen gilt, mit einem zentral zugelassnen Impfstoff gegen COVID-19 nicht länger als 270 Tage zurückliegt

... die Zweitimpfung durch einen zentral zugelassenen Impfstoff gegen COVID-19 nicht länger als 180 Tage zurückliegt. Bei Personen bis zum vollendeten 18. Lebensjahr dürfen nicht mehr als 210 Tage zurückliegen.

... die Impfung, insofern mind. 21 Tage vor der Impfung ein positiver molekularbiologischer Test bzw. vor der Impfung ein Nachweis über neutralisierende Antikörper vorlag, wobei die Impfung nicht länger als 180 Tage zurückliegen darf.

... ein Genesungsnachweis, über eine in den letztn 180 Tagen überstandene CoV-2 Infektion - welcher molekularbiologisch bestätigt wurde - bzw. ein Absonderungsbescheid vorliegt.

 


 

COVID-19 Beauftragte:
  • Ein COVID-19 Beaugtragter ist bei Zusammenkünften ab 500 Personen verpflichtend.
  • Der COVID-19 Beauftragte muss über das Präventionskonzept Bescheid wissen, sowie die organisatorischen Abläufe der Veranstaltung kennen.
  • Er ist für die Einhaltung der gesetzten Maßnahmen verantwortlich.
  • Der COVID-19 Beauftragte schult alle Betreuungspersonen und Helfer in Hinblick auf das Präventionskonzept ein und händigt ihnen dieses auch aus.
  • Er muss das Präventionskonzept auch bei der Veranstaltung selbst bereit halten. Es kann zu stichprobenartigen Überprüfungen seitens der Bezirksverwaltungsbehörde kommen.
  • Er dient als Ansprechperson für die Behörde und hat die Umsetzung des Präventionskonzeptes zu überwachen.
  • Eine Ausbildung als COVID-19 Beauftrager ist nicht verpflichtend notwendig.

 


 

Zum Downloaden

Präventionskonzept 

Plakat Maßnahmen

Vorlage Teilnehmerliste

 


 

Noch Fragen?

Dann melde dich im LJ-Büro bei Julia unter 050/6902-1265 oder julia.breitwieser(at)ooe.landjugend.at.