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Maßnahmen ab 22.11.21

COVID-19 Maßnahmen - Stand 22. November 2021

Änderungen werden laufend aktualisiert. Die Empfehlung wurde basierend auf der 5. COVID-19-Maßnahmenverordnung der Bundesregierung und der Verordnungen des Landes OÖ durch die Landjugend Oberösterreich erstellt. Es besteht kein Rechtsanspruch. 

Alle Informationen zu den aktuellen Regelungen sind auf der Website des Bundesministeriums zusammengefasst: 
Hier gehts zur Website.

 


 

Bis inkl. 17. Dezember 2021 gilt in Oberösterreich ein harter Lockdown.

 

In allen geschlossenen Räumen gilt FFP2-Maskenpflicht, insofern keine anderen geeigneten Schutzvorrichtungen vorhanden sind.

Zu haushaltsfremden Personen soll ein Abstand von 2 Metern eingehalten werden.

Es gelten ganztägige Ausgangsbeschränkungen. Das Verlassen des Hauses ist nur aus bestimmen Gründen zulässig. Unter anderem sind dies folgende:

  • Deckung der notwendigen Grundbedürfnisse des täglichen Lebens wie notwendige Besorgungen (Lebensmittel, Apothekengänge, Tankstellen  ...)
  • Kontakt mit einzelnen engsten Angehören, wichtigen Bezugspersonen oder dem Lebenspartner/der Lebenspartnerin
  • Weg zur Corona-Schutzimpfung oder zur Corona-Testung
  • Aufenthalt im Freien zur körperlichen und psychischen Erholung
  • Berufliche Zwecke und Ausbildungszwecke, sofern erforderlich
  • Arztbesuche
  • Versorgung von Tieren
  • Unaufschiebbare Behördengänge

 


 

Was bedeutet das für die Landjugendarbeit?

  • Zusammenkünfte sind bis inkl. 17. Dezember 2021 untersagt
  • Veranstaltungen wie Punschstände, Weihnachtsmärkte etc. dürfen bis mind. 17. Dezember nicht durchgeführt werden
  • Jahreshauptversammlungen sollen online durchgeführt werden
  • alternatives Programm soll geplant werden:
    Liste mit möglichen Aktionen in der Advent- & Weihnachtszeit
  • klärt die Stornobedingungen bei der Planung eines Festes gut ab

 


 

Empfehlungen zur Durchführung von Jahreshauptversammlungen und Nikolausaktionen

 


 

Allgemeine Corona-Regelungen im Detail:

 

Achtung: Regionale Regelungen sind hier nicht erfasst. Diese sind ggf. für die einzelnen Bezirke auf dieser Website angeführt. Bei Unsicherheiten bitte einfach im Landjugend-Büro oder bei der zuständigen Bezirkshauptmannschaft melden.

 

Die Kontrolle der Nachweise im Allgemeinen:

Alle Veranstaltungen mit Ausnahme von Jahreshauptversammlungen sind bis inkl. 17. Dezember 2021 untersagt. Bei Eintreffen einer Person bei Jahreshauptversammlungen muss der 2G-Nachweis kontrolliert werden. Ohne gültigen Nachweis darf kein Einlass gewährt werden. Die Nachweise sind für die Dauer des Aufenthaltes bereit zu halten. Während der Übergangslösung bis 6. Dezember, bei welcher eine Erstimpfung in Kombination mit einem negativen PCR-Test als Eintritt gilt, ist darauf zu achten, dass der Test bis zum Ende der Jahreshauptversammlung gültig ist. Der für eine Zusammenkunft Verantwortliche hat dabei das Recht folgende personenbezogene Daten zu ermitteln:

  • Vor- und Nachname
  • Geburtsdatum
  • Gültigkeitsdauer des Nachweises
  • QR-Code oder Barcode

Eine schriftliche Aufzeichnung über den Vor- und Nachnamen und die erfolgte Kontrolle des Nachweises darf erfolgen, muss aber nicht. Diese Aufzeichnungen dürfen max. 28 Tage aufbewahrt werden und müssen im Anschluss - so wie die Kontaktdaten - vernichtet werden. Eine Vervielfältigung ist verboten.

 

Die 3Gs:

Alle Details, wer lt. aktuellen Auflagen als getestet, geimpft oder genesen gilt, findest du unter diesem Link


Achtung:

  • Ab 8. November 2021 zählen Antigentests zur Eigenanwendung, die sogenannten Wohnzimmertests, nicht mehr als Nachweis.
  • Ebenso zählt ab 8. November 2021 der Nachweis über neutralisierende Antikörper nicht mehr als gültiger Nachweis.

 

2,5G-Regelung:

Die 2,5G-Regelung setzt folgende Kriterien voraus:

  • Genesen
  • Geimpft
  • Getestet: Es sind nur mehr PCR-Tests gültig, welche nicht älter als 72 Stunden sind.

 

2G-Regelung:

Die 2G-Regelung erlaubt den Eintritt nurmehr für Personen, welche eines der folgenden beiden Kriterien erfüllen:

  • Genesen
  • Geimpft

Für schulpflichtige Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 15 Jahren wird ein gültiger Eintrag im Ninja-Pass einem 2G-Nachweis gleichgestellt.

Bis 6. Dezember 2021 gilt eine Übergangslösung, womit man auch mit einer Erstimpfung und einem gültigen negativen PCR-Test die 2G-Regelung einhält.

 

    Veranstaltungen (in der Verordnung bezeichnet als Zusammenkünfte):

    Bis mindestens 17. Dezember 2021 sind Zusammenkünfte untersagt. Die Einhaltung der 2G-Regelung wird danach vorgeschrieben sein und muss kontrolliert werden. Ohne Nachweis darf kein Einlass zur Veranstaltungen oder Zusammenkünften erfolgen. 

     

    Verpflegung:
    • Verpflegung der Besucher ist erlaubt
    • Selbstbedienung ist zulässlig, insofern dementsprechende Hygienemaßnahmen getroffen werden und diese bei über 50 Personen auch im Präventionskonzept festgehalten werden
    • die Konsumation von Speisen und Getränken ist nur am Sitzplatz erlaubt

     

    Kontaktdatenerhebung:

    Eine Kontaktdatenerhebung ist bei Zusammenkünften überall dort notwendig, wo auch die 2G, 2,5G bzw. 3G-Regelung eingehalten werden muss.

    Der für die Zusammenkunft Veranwortliche ist zur Ermittlung von folgenden Daten ermächtigt. Diese müssen bei Zusammenkünfte ab der ersten Person verpflichtend erfasst werden:

    • Vor- und Nachname
    • Telefonnummer
    • E-Mail-Adresse (wenn vorhanden)
    • Datum und Uhrzeit, wann die Person den Veranstaltungsort betreten hat

    Die Kontaktdaten müssen von allen Personen erfasst werden, die sich voraussichtlich länger als 15 Minuten am Veranstaltungsort aufhalten. Die Daten müssen mit Datum und Uhrzeit, wann die Person den Veranstatlungsort betreten hat, versehen werden. Im Falle von Besuchergruppen, die ausschließlich gemeinsam in einem Haushalt leben, müssen nur die Kontaktdaten von einer Person erfasst werden.

    Der für die Veranstaltung Verantwortliche hat sicherzugehen, dass die gesammelten Daten nicht für Dritte einsehbar sind. Somit darf nicht einfach eine Liste auf dem Tisch aufgelegt werden, wo sich die Besucher immer wieder ergänzen. Eine Lösung könnte eine Anmeldung mittels QR-Code bei einem Online-Formular sein oder Holzboxen, in welche Besucher ihre Kontaktdaten werfen müssen. Der Verantworltiche darf die Daten ausschließlich zum Zweck der Kontaktdatenerhebung verarbeiten und die Daten ausschließlich der Bezirksverwaltungsbehörde im verlangten Umfang übermitteln. 28 Tage nach der Erhebung bzw. der Zusammenkunft müssen die Daten vernichtet werden.

       

      COVID-19 Beauftragte:
      • Der COVID-19 Beauftragte muss über das Präventionskonzept Bescheid wissen, sowie die organisatorischen Abläufe der Veranstaltung kennen.
      • Er ist für die Einhaltung der gesetzten Maßnahmen verantwortlich.
      • Der COVID-19 Beauftragte schult alle Betreuungspersonen und Helfer in Hinblick auf das Präventionskonzept ein und händigt ihnen dieses auch aus.
      • Er muss das Präventionskonzept auch bei der Veranstaltung selbst bereit halten. Es kann zu stichprobenartigen Überprüfungen seitens der Bezirksverwaltungsbehörde kommen.
      • Er dient als Ansprechperson für die Behörde und hat die Umsetzung des Präventionskonzeptes zu überwachen.
      • Eine Ausbildung als COVID-19 Beauftrager ist nicht verpflichtend notwendig.

       

      FFP2-Maskenpflicht:

      Seit 22. November ist eine FFP2-Maske in allen geschlossenen Räumen verpflichtend zu tragen. Dies gilt auch für den Arbeitsplatz, insofern hier keine geeignerten Schutzvorrichtungen vorhanden sind.

       


       

      Zum Downloaden

      Präventionskonzept

      Plakat Maßnahmen

      Vorlage Teilnehmerliste

       


       

      Noch Fragen?

      Dann melde dich im LJ-Büro bei Julia unter 050/6902-1265 oder julia.breitwieser@ooe.landjugend.at.