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Lernen fürs Leben: Landjugend Oberösterreich begeistert mit praxisnaher Bildungssaison

| Allgemeinbildung

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Bild_3_Der_persoenliche_Auftritt_und_die_sprachliche_Ausdrucksstaerke_werden_beim_Kompetenz_Sprache_trainiert.jpg

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Pressetext: Lernen fürs Leben: Landjugend Oberösterreich begeistert mit praxisnaher Bildungssaison

Lernen fürs Leben: Landjugend Oberösterreich begeistert 
mit praxisnaher Bildungssaison

 

Die Landjugend Oberösterreich zieht Bilanz und blickt auf eine erfolgreiche Bildungssaison zurück. Über 26.000 Stunden investierten Landjugendmitglieder seit Herbst in ihrer Freizeit in Weiterbildungen und Seminare und zeigten damit deutlich den Wissensdurst und das Engagement der Jugend im ländlichen Raum.

 

So vielseitig wie die einzelnen Mitglieder der Landjugend sind, so unterschiedlich sind auch die jeweiligen Bildungsveranstaltungen und die damit gebotenen Workshops. Ob eine mehrtägige Großveranstaltung, online bequem von zu Hause aus oder lieber präsent in den vier Landesvierteln: Die Landjugend Oberösterreich ermöglicht Bildung lebensnah und macht sie (be-)greifbar. Die unterschiedlichen Formate der entsprechenden Bildungsveranstaltungen tragen dazu bei, dass alle Mitglieder an abwechslungsreichen Seminaren und Workshops teilnehmen können.

 

Wissen für morgen: Vielseitige Bildungsangebote

Der alljährliche Landjugendkongress eröffnete Anfang des Jahres die Bildungssaison. Rund 260 Funktonär:innen nutzten die Chance, sich in einem von 16 unterschiedlichen Workshops weiterzubilden und neue Impulse zu verschiedensten Themen mitzunehmen. Neben klassischen Schwerpunkten wie Funktionärsnachfolge oder Rhetorik, wurde mittels Angeboten zu Motivationstrainings oder „Improvisation als Lebenskompetenz“ auch ein Fokus auf die individuelle Persönlichkeitsentwicklung gelegt.

 

Über ein reges Interesse freuten sich auch die präsenten Bildungstage in der vergangenen Saison. Von Jänner bis Anfang Februar boten sie in allen Vierteln Oberösterreichs die Möglichkeit, in neue Bereiche hineinzuschnuppern und einen Perspektivenwechsel zu erleben. Dabei reichte die Workshoppalette von Schlagfertigkeit, über Selbstversorgung im kleinen Stil bis hin zur erfolgreichen Planung von Veranstaltungen.

 

„Unser Ziel ist es, Inhalte anzubieten, die direkt an die Interessen und Bedürfnisse unserer Mitglieder anknüpfen und ihnen im Alltag wirklich weiterhelfen“, berichtet Landesleiterin-Stv. Marlene Schaubschläger (Landjugend St. Martin, Bezirk RO). Ergänzend führt sie an: „Dabei soll es nicht nur um reines Fachwissen gehen, sondern auch um persönliche Erfahrungen und den Austausch miteinander. So kann sich jede und jeder das Passende mitnehmen.“

 

Aus der Not heraus wurden während des Corona-Lockdown die Online-Bildungsdienstage eingeführt. Was 2021 nur als kurzfristige Lösung gedacht war, ist gekommen, um zu bleiben: Mittlerweile wird jährlich von Mitte Februar bis Mitte März jeden Dienstag ein anderes Thema aufgegriffen: Was gilt es hinsichtlich Urheberrecht und Datenschutz zu beachten? Wie entsteht Extremismus oder Radikalisierung online? Wann macht ein Projektstrukturplan bei einer Projektplanung Sinn? Diese und noch viele weitere Fragen wurden von den Referent:innen beantwortet. Mithilfe interaktiver Übungen, gezieltem Austausch in Kleingruppen und selbstständigem Arbeiten waren die Teilnehmenden aktiv eingebunden und konnten sich so viel aus den Onlineworkshops mitnehmen. 

 

Aufgrund der starken Verknüpfung der Landjugend mit der heimischen Landwirtschaft, wurde das „Mostseminar“ ins Bildungsprogramm aufgenommen. An einem intensiven Wochenende erhielten die 22 Teilnehmenden Einblicke in die Mostherstellung, Lagerung und Vermarktung. Um die Produktion möglichst ganzheitlich zu betrachten, wurden neben sensorische Verkostungen auch der richtige Schnitt von Obstbäumen trainiert.

 

Gut ausgebildete Funktionär:innen, die Basis eines jeden Vereins

Mehr als 2.750 Funktionärinnen und Funktionäre engagieren sich in Oberösterreich ehrenamtlich für die Landjugend und tragen maßgeblich zur Gestaltung des ländlichen Raums bei. Um dieses Engagement zu stärken und zu unterstützen, wird die Aus- und Weiterbildung als zentraler Bestandteil der Vereinsarbeit gesehen. Im gesamten Bundesland fanden deshalb 41 Funktionärsschulungen statt.

Besonders die Förderung von jungen Funktionär:innen ist eine Herzensangelegenheit, was sich in den zweimal jährlich stattfindenden Newcomer-Seminaren widerspiegelt. Über 60 engagierte Landjugendliche nutzten diese Gelegenheit, um persönlich zu wachsen, Einblicke in die Vereinsstruktur zu gewinnen und wertvolle Impulse für ihre ehrenamtliche Tätigkeit mitzunehmen. Zeitgleich wurde das Rhetorikseminar „Kompetenz Sprache“ abgehalten, das gezielt darauf ausgerichtet war, den persönlichen Auftritt sowie die sprachliche Ausdruckskraft weiterzuentwickeln.

 

„Der Schwerpunkt „Allgemeinbildung“ ist seit jeher ein fester Bestandteil bei der Landjugend: Bereits bei der Entstehung durch die 4H-Clubs war der Grundsatz „Lernen mit Kopf, Herz und Hand“ prägend. Wir möchten auf vielfältige Art und Weise animieren, Neues auszuprobieren und Spaß am Lernen zu haben.“, erklärt Landesleiter-Stv. Dominik Reindl (Landjugend Lasberg, Bezirk FR), welcher gemeinsam mit Marlene Schaubschläger seitens des Landesvorstands für den Schwerpunkt „Allgemeinbildung“ zuständig ist.

 

Über 2.300 Mitglieder nahmen heuer an den Bildungsangeboten teil und auch weiterhin finden in den einzelnen Bezirken laufend Workshops, Kochkurse und Besichtigungen statt. Diese vervollständigen das vielfältige Angebot. Die Landjugend beweist mit zahlreichen Bildungsangeboten einmal mehr, dass bei ihr Weiterbildung großgeschrieben wird und „Allgemeinbildung“ zurecht einer von sechs Schwerpunkten ist.

 

 

Bildbeschreibung:

Bildtext Foto 1:             „Lernen durch Tun“ heißt es bei den Bildungstagen

Bildtext Foto 2:             Erfahrungsaustausch und neues Wissen beim Landjugendkongress

Bildtext Foto 3:             Der persönliche Auftritt und die sprachliche Ausdrucksstärke werden beim Kompetenz Sprache trainiert

Bildtext Foto 4:             Funktionärsweiterbildung ist eine Herzensangelegenheit der Landjugend

 

Bildautor aller vier Bilder ist die Landjugend Oberösterreich.

 

 

Allgemeine Information

Landjugend OÖ – Die aktivste Jugendorganisation im ländlichen Raum

„Wir gestalten unser Lebensumfeld aktiv mit!“ – Diesen Leitgedanken verfolgen über 24.000 Jugendliche, die in 226 Landjugend-Gruppen in ganz Oberösterreich tätig sind. Damit ist die Landjugend die aktivste Jugendorganisation im ländlichen Raum. 

 

Die Landjugendgruppen gestalten ein umfangreiches Programm, das von Weiterbildung über Sport- und Freizeitangebote, Persönlichkeitsentwicklung, agrarischen Themen bis zum aktiven Mitarbeiten im Kultur- und Gemeinschaftsgeschehen in den Gemeinden reicht.

In unserem täglichen Handeln legen wir großen Wert auf die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau sowie den nachhaltigen Umgang mit unserer Umwelt. 

 

 

 

 

 

 

Für weitere Fragen steht gerne zur Verfügung:

Simone Stiglbrunner

Auf der Gugl 3, 4021 Linz

050/6902-1277

simone.stiglbrunner(at)ooe.landjugend.atwww.ooelandjugend.at

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